guter Hund

Wegen meiner Behinderung führe ich seit vielen Jahren meine Hunde ohne physische Einwirkung.   Sogar erfahrene Hundetrainer sind fasziniert. Mir bereitet das keinerlei Mühen.  Ich glaube es hat etwas mit meiner Hunde Philosophie zu tun.

Ich bin sein Chef aber ich nehme den Hund als Individium voll ernst. Schon als Kind habe ich Hunde beobachtet und mir Mühe gegeben sie zu lesen. Ich denke, dass ich sie und ihre Bedürfnisse kenne. Wenn Hunde merken, dass man sie versteht und man auch auf sie eingeht (ja nein später), sie dabei nicht anlügt, belohnen sie einem mit einem tiefen Vertrauen.

Mein Tipp. Dem Hund Freiraum innerhalb von Grenzen geben. Ihn seine Bedürfnisse, sich wälzen, ein Loch puddeln, im Gebüsch stöbern und das Gefundene auch mal essen, lassen. Auch möglichst viel Zeit ohne Leine. Glauben Sie mir. Ein Hund hört auf zu denken an der Leine und ich finde er muss selber denken, sich beherrschen lernen, das muss man ihm beibringen. Am Anfang heisst das Arbeit und hohe Konzentration aber danach hat man den besten Freund auf Erden. Beobachten Sie ihren Hund möglichst viel. Er spricht ständig zu Ihnen in einer Art Gebärdensprache mit Körper, Augen und Mimik.

Ruedi Fahrni - Fotograf

Elke Vogelsang - Photographer

Franziska Schädlich -Fotografie

unterwasser Tierfatografie

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